KeepTool Professional

Für die effiziente Administration und Entwicklung von Oracle Datenbanken.

Die meisten der am Markt etablierten Oracle-Werkzeuge richten sich in der Regel entweder an Entwickler oder an DBAs.

In diesem Punkt hebt sich KeepTool klar von anderen Anbietern ab. Sie finden keine Begriffe wie „Entwickler“ oder „DBA“ in unseren Produktbezeichnungen. Sie benötigen keinerlei Zusatzmodule, um mit KeepTool Professional DBA-Funktionen zu benutzen. Unser Hauptwerkzeug Hora bietet sowohl Entwicklern als auch Administratoren vielfältige Möglichkeiten zur Arbeit mit der Datenbank – und das so einfach, dass Sie in den meisten Fällen nicht einmal zum Handbuch greifen müssen. Die verschiedenen Ansichten innerhalb von Hora arbeiten in überraschend ähnlicher Weise: Einstieg über eine Datenübersicht, dazu verschiedene Detailansichten und über das Kontextmenü alle benötigten Operationen zur Hand.

Neben Hora finden Sie weitere nützliche Werkzeuge zum automatisierten Erzeugen einer HTML-Dokumentation des Datenbankschemas sowie zum Generieren der DDL-Anweisungen und zum Erzeugen aller oder einer Auswahl von Datenbankobjekten des Benutzers. Der SQL-Editor kann durch zahlreiche Optionen an die Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden. Er kann auch offline, d.h. ohne aktive Datenbankverbindung, zum Editieren beliebiger ASCII-Dateien genutzt werden. Sie werden am Markt kaum eine leistungsfähigere Lösung zu einem so attraktiven Preis finden.

HoraHoraReverse DDLHTML-Documentation

Aktuelle Version: 11.2.0.0

Client: Windows 8, Windows 7, Windows Vista, Windows Server 2008 bis 2012 R2, 32 und 64 Bit

Server: Oracle 7.3.4 bis Oracle 12c


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Ausgewählte Features

Sessions

Auf der Übersichtsseite werden Ihnen wichtige Informationen zu jeder Datenbanksitzung dargestellt, z.B. SID, Benutzer, Client-Anwendung. Darunter sehen Sie die ausgeführte SQL-Anweisung der ausgewählten Sitzung. Das Kontextmenü erlaubt es Ihnen, die aktuelle Sitzung zu beenden, den SQL Trace einzuschalten oder die Sitzung in eine andere Gruppe zu verschieben.

Weitere Seiten zeigen zusätzliche Details der ausgewählten Sitzung, z.B. Locks, Latches, beteiligte DB-Objekte, I/O-Statistiken und geöffnete Cursor usw. Auf diese Weise erhält der DBA auf Mausklick die gewünschte Information, ohne SQL-Abfragen gegen Data Dictionary-Views starten zu müssen.


PL/SQL-Entwicklung

Für das Anlegen neuer PL/SQL-Objekt können Sie anpassbare Vorlagen benutzen, z.B. um immer den formal gleichen Kommentarblock im Rahmen firmenbezogener Programmierrichtlinien voranzustellen. Quelltextzeilen mit Syntaxfehlern werden im eingebetteten Editor farblich hervorgehoben, so dass sie schnell lokalisiert und behoben werden können.

Für das Testen von PL/SQL-Prozeduren und Funktionen erzeugt Hora automatisch einen anonymen PL/SQL-Block mit Platzhaltern für die entsprechenden Aufrufparameter.

Unsere Oberfläche gestattet ein einfaches Navigieren zwischen den eigenen PL/SQL-Objekten und den von anderen Benutzern. Neben der Anzeige und Änderungsmöglichkeit des Quelltextes können Sie auch weitere Informationen wie Synonyme, Berechtigungen etc. bearbeiten.


Instead-Of Trigger Wizard

Oracle bietet die Möglichkeit, auch komplexe Datenbank-Views mit Joins aus mehreren Tabellen Update-fähig zu machen. Dazu muss mit Hilfe von Instead-of-Triggern beschrieben werden, wie die DML-Operationen von der View auf die beteiligten Tabellen abgebildet werden soll.

Hora bietet dazu einen Wizard an, der das Erzeugen des benötigten PL/SQL-Codes in 4 Schritten automatisiert:

  • Legen Sie fest, ob Code für INSERT, UPDATE und DELETE oder nur die festgelegten DML-Typen erzeugt werden soll.
  • Jeder Spalte der View, die updatefähig sein soll, ordnen Sie eine Spalte einer Basistabelle zu. Hora erzeugt dafür einen Vorschlag, der in vielen Fällen nur bestätigt werden muss.
  • Anschließend können Sie die erzeugte DDL-Anweisung noch individuell bearbeiten, z.B. Funktionsaufrufe ergänzen.
  • Abschließend wird der erzeugte Code ausgeführt.

Auf diese Weise müssen Sie sich nicht manuell die Namen der Schlüssel- und sonstigen Spaltennamen und deren Zuordnung zusammensuchen, sondern brauchen nur die für Sie wirklich wichtigen Vorgaben festlegen.


Data Dictionary

Als DBA können Sie sich kaum vorstellen, dass Sie den Namen einer Data Dictionary View vergessen haben könnten. Allen anderen Benutzern wird die Data Dictionary Ansicht von KeepTool eine große Hilfe sein.

Die Standardansicht ist gruppiert nach Präfixen der Data Dictionary View wie z.B. USER_, DBA_ oder V$. Klappen Sie eine Gruppe auf, und wählen Sie darin eine entsprechende View. Danach klicken sie auf die Columns oder Data Browser Lasche.

Insbesondere in entsprechend großen Views wie z.B. DBA_TABLES können Sie nach beliebigen Spalten filtern.

Auch wenn sich die Data Dictionary Ansicht auf Hora’s DBA-Seite befindet, ist sie durchaus nicht nur für DBAs geeignet. Die mitgelieferte Rolle HORA_USER erteilt Ihnen die benötigten Leserechte auf DBA_, GV$ und V$ Views, so dass auch Entwickler auf diese Informationen zugreifen können.


HTML Documentation Generator

Insbesondere wenn Ihr Projektteam für die Ablage der Projektdokumentation eine HTML-basierte Plattform wie ein firmeneigenes Intranet oder ein Wiki einsetzt, kann Ihnen der HTML Dokumentations-Generator aus der Professional Edition eine Menge Arbeit abnehmen.

Das Werkzeug erzeugt eine HTML-Seite, in der die wichtigsten Metadaten für Tabellen, Views und PL/SQL-Objekte zu einem Bericht aufgearbeitet sind. Für Tabellen und Views werden alle Spalten mit deren Datentypen, Constraints, Indexen und Triggern sowie allen vorhandenen Tabellen- und Spaltenkommentaren ausgegeben. Für Views und PL/SQL-Spezifikationen wird der Quelltext mit Syntaxhighlighting ausgegeben. Beziehungen zwischen den Objekten werden über Hyperlinks abgebildet.

Das Ergebnis kann sofort im Browser dargestellt werden. Probieren Sie unterschiedliche Einstellungen aus und speichern Sie die Datei, einfacher geht es nicht.


Roles

Mitarbeiter, die in Help-Desks größerer Unternehmen beschäftigt sind, kennen das Problem, dass einzelne Benutzer keinen Zugriff auf gewisse Daten haben. Häufig liegt die Ursache in fehlenden Berechtigungen der Datenbankbenutzer. In diesem Fall muss das Problem dann meist an den Second-Level-Support weitergegeben werden, um auf der Datenbank nachzuschauen.

Wenn ein Benutzer die Daten einer Tabelle ändern kann und ein anderer nicht, reicht es nicht aus, sich die Tabellen-Berechtigungen anzuschauen, da in den meisten Fällen Berechtigungen über Rollen vergeben werden.

Die Abbildung zeigt Horas Database-Ansicht. Die Tilde (~) kennzeichnet Objektprivillegien, die über Rollen erteilt wurden. Für den jeweils ausgewählten Benutzer wird hier leicht verständlich angezeigt, ob Berechtigungen für das Objekt vorhanden sind, d.h. entweder direkt oder über eine Rolle. Eine analoge Ansicht auf der Benutzer-Seite zeigt die Rollen, die einem bestimmten Benutzer erteilt wurden.


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