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KeepTool Enterprise

Enthält zusätzliche Profi-Tools wie den DB Compare, ER Diagrammer und PL/SQL Debugger.

Die Enterprise-Edition stellt zusätzlich zu den Werkzeugen der Professional Editon drei weitere Werkzeuge zur Verfügung, die insbesondere für den Einsatz in größeren Unternehmen konzipiert sind.

Beispielsweise hilft Ihnen unser PL/SQL Debugger, Fehler im PL/SQL-Code zu lokalisieren. Der ER Diagrammer erzeugt Ihnen innerhalb weniger Sekunden eine grafische Darstellung der Fremdschlüsselbeziehungen eines beliebigen Datenbankschemas. Mit wenigen Mausklicks können Sie auch Ausschnitte betrachten und in Ihre Dokumentation übernehmen.

Mit unserem neuesten Werkzeug, DB Compare, können Sie sich stets versichern, dass Ihre Test- und produktive Datenbank die gleiche Struktur haben. Darüber hinaus erhalten Sie Unterstützung zum Ausführen der nötigen DDL-Anweisungen, um eventuelle strukturelle Abweichungen zu beheben.

Unsere Enterprise Edition ist auch ideal für unabhängige Berater geeignet, die sich möglichst schnell auf einer fremden Kundendatenbank orientieren müssen.

Hora SQL-Editor Reverse DDL HTML-Documentation ER Diagrammer PL/SQL Debugger DB Compare

Aktuelle Version: 11.0.3.0

Client: Windows 8, Windows 7, Windows Vista, Windows Server 2008 bis 2012 R2, 32 und 64 Bit

Server: Oracle 7.3.4 bis Oracle 12c


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Ausgewählte Features

PL/SQL-Entwicklung

Für das Anlegen neuer PL/SQL-Objekt können Sie anpassbare Vorlagen benutzen, z.B. um immer den formal gleichen Kommentarblock im Rahmen firmenbezogener Programmierrichtlinien voranzustellen. Quelltextzeilen mit Syntaxfehlern werden im eingebetteten Editor farblich hervorgehoben, so dass sie schnell lokalisiert und behoben werden können.

Für das Testen von PL/SQL-Prozeduren und Funktionen erzeugt Hora automatisch einen anonymen PL/SQL-Block mit Platzhaltern für die entsprechenden Aufrufparameter.

Unsere Oberfläche gestattet eine einfaches Navigieren zwischen den eigenen PL/SQL-Objekten und den von anderen Benutzern. Neben der Anzeige und Änderungsmöglichkeit des Quelltextes können Sie auch weitere Informationen wie Synonyme, Berechtigungen etc. bearbeiten.


Sessions

Auf der Übersichtsseite werden Ihnen wichtige Informationen zu jeder Datenbanksitzung dargestellt, z.B. SID, Benutzer, Client-Anwendung. Darunter sehen Sie die ausgeführte SQL-Anweisung der ausgewählten Sitzung. Das Kontextmenü erlaubt es Ihnen, die aktuelle Sitzung zu beenden, den SQL Trace einzuschalten oder die Sitzung in eine andere Gruppe zu verschieben.

Weitere Seiten zeigen zusätzliche Details der ausgewählten Sitzung, z.B. Locks, Latches, beteiligte DB-Objekte, I/O-Statistiken und geöffnete Cursor usw. Auf diese Weise erhält der DBA auf Mausklick die gewünschte Information, ohne SQL-Abfragen gegen Data Dictionary-Views starten zu müssen.


Instead-Of Trigger Wizard

Oracle bietet die Möglichkeit, auch komplexe Datenbank-Views mit Joins aus mehreren Tabellen Update-fähig zu machen. Dazu muss mit Hilfe von Instead-of-Triggern beschrieben werden, wie die DML-Operationen von der View auf die beteiligten Tabellen abgebildet werden soll.

Hora bietet dazu einen Wizard an, der das Erzeugen des benötigten PL/SQL-Codes in 4 Schritten automatisiert:

  • Legen Sie fest, ob Code für INSERT, UPDATE und DELETE oder nur die festgelegten DML-Typen erzeugt werden soll.
  • Jeder Spalte der View, die updatefähig sein soll, ordnen Sie eine Spalte einer Basistabelle zu. Hora erzeugt dafür einen Vorschlag, der in vielen Fällen nur bestätigt werden muss.
  • Anschließend können Sie die erzeugte DDL-Anweisung noch individuell bearbeiten, z.B. Funktionsaufrufe ergänzen.
  • Abschließend wird der erzeugte Code ausgeführt.

Auf diese Weise müssen Sie sich nicht manuell die Namen der Schlüssel- und sonstigen Spaltennamen und deren Zuordnung zusammensuchen, sondern brauchen nur die für Sie wirklich wichtigen Vorgaben festlegen.


Data Dictionary

Als DBA können Sie sich kaum vorstellen, dass Sie den Namen einer Data Dictionary View vergessen haben könnten. Allen anderen Benutzern wird die Data Dictionary Ansicht von KeepTool eine große Hilfe sein.

Die Standardansicht ist gruppiert nach Präfixen der Data Dictionary View wie z.B. USER_, DBA_ oder V$. Klappen Sie eine Gruppe auf, und wählen Sie darin eine entsprechende View. Danach klicken sie auf die Columns oder Data Browser Lasche.

Insbesondere in entsprechend großen Views wie z.B. DBA_TABLES können Sie nach beliebigen Spalten filtern.

Auch wenn sich die Data Dictionary Ansicht auf Hora’s DBA-Seite befindet, ist sie durchaus nicht nur für DBAs geeignet. Die mitgelieferte Rolle HORA_USER erteilt Ihnen die benötigten Leserechte auf DBA_, GV$ und V$ Views, so dass auch Entwickler auf diese Informationen zugreifen können.


HTML Documentation Generator

Insbesondere wenn Ihr Projektteam für die Ablage der Projektdokumentation eine HTML-basierte Plattform wie ein firmeneigenes Intranet oder ein Wiki einsetzt, kann Ihnen der HTML Dokumentations-Generator aus der Professional Edition eine Menge Arbeit abnehmen.

Das Werkzeug erzeugt eine HTML-Seite, in der die wichtigsten Metadaten für Tabellen, Views und PL/SQL-Objekte zu einem Bericht aufgearbeitet sind. Für Tabellen und Views werden alle Spalten mit deren Datentypen, Constraints, Indexen und Triggern sowie allen vorhandenen Tabellen- und Spaltenkommentaren ausgegeben. Für Views und PL/SQL-Spezifikationen wird der Quelltext mit Syntaxhighlighting ausgegeben. Beziehungen zwischen den Objekten werden über Hyperlinks abgebildet.

Das Ergebnis kann sofort im Browser dargestellt werden. Probieren Sie unterschiedliche Einstellungen aus und speichern Sie die Datei, einfacher geht es nicht.


Roles

Mitarbeiter, die in Help-Desks größerer Unternehmen beschäftigt sind, kennen das Problem, dass einzelne Benutzer keinen Zugriff auf gewisse Daten haben. Häufig liegt die Ursache in fehlenden Berechtigungen der Datenbankbenutzer. In diesem Fall muss das Problem dann meist an den Second-Level-Support weitergegeben werden, um auf der Datenbank nachzuschauen.

Wenn ein Benutzer die Daten einer Tabelle ändern kann und ein anderer nicht, reicht es nicht aus, sich die Tabellen-Berechtigungen anzuschauen, da in den meisten Fällen Berechtigungen über Rollen vergeben werden.

Die Abbildung zeigt Hora's Database-Ansicht. Die Tilde (~) kennzeichnet Objektprivillegien, die über Rollen erteilt wurden. Für den jeweils ausgewählten Benutzer wird hier leicht verständlich angezeigt, ob Berechtigungen für das Objekt vorhanden sind, d.h. entweder direkt oder über eine Rolle. Eine analoge Ansicht auf der Benutzer-Seite zeigt die Rollen, die einem bestimmten Benutzer erteilt wurden.


DB Compare

Nach dem Start fordert das neue DB Compare aus der Enterprise Edition Sie auf, sich mit zwei Datenbanken zu verbinden. Danach führt es automatisch einen strukturellen Vergleich der Datenbankobjekte beider Schemen durch.

Die Startansicht identifiziert Objekte, die nur im zweiten Schema gefunden wurden, als “added“. Objekte, die nur im ersten Schema gefunden wurden, werden als „removed“ gekennzeichnet. Wie zu erwarten gibt es noch eine dritte Kategorie "changed" – Objekte die es in beiden Schemen gibt, aber deren DDL voneinander abweicht. Unterhalb dieser Ansicht werden für das jeweils ausgewählte Objekt die DDL-Anweisungen nebeneinander angezeigt.

Neben dem Anzeigen der Unterschiede hilft Ihnen der generierte Script-Entwurf beim Abgleich der Abweichungen durch eine Folge von DROP- und CREATE-Anweisungen. Für den Vergleich mit einer anderen Datenbank, die nicht über das Firmennetzwerk erreichbar ist, können Sie auf der entfernten Datenbank über Reverse/DB ein DDL-Skript erzeugen und in einem temporären lokalen Schema einspielen.


ER Diagrammer

Der ER Diagrammer hilft Ihnen, die Fremdschlüssel-Beziehungen der Tabellen eines Schemas zu verstehen. Nach dem Lesen der entsprechenden Informationen aus dem Oracle Data Dictionary erhalten Sie eine klar verständliche grafische Darstellung. Unabhängige Tabellen werden auf der linken Seite des Diagramms positioniert. Jeweils rechts davon werden die abhängigen Tabellen angeordnet. Ein Schieberegler erlaubt es, auch in einem komplexen Schema die gewünschte Darstellungsgröße einzustellen. Auf komfortable Weise können Sie Teildiagramme erzeugen; üblicherweise beginnen Sie deren Definition auf der Basis einer Kerntabelle einschließlich deren direkten Vorgänger und Nachfolger und fügen danach einzelne weitere Tabellen zur Auswahl hinzu oder entfernen Sie einzelne Tabellen aus der Auswahl.

Das Layout des Diagramms kann als Datei gespeichert werden, z.B. um es anderen Projektmitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Nach einer Datenbankänderung können Sie ein vorhandenes Layout mit der Datenbank abgleichen, wobei strukturelle Änderungen aktualisiert werden, aber das Layout beibehalten wird.


PL/SQL Debugger

Software-Entwickler wissen, dass man beim Testen mitunter ziemlich ratlos sein kann, wenn das System nicht die gewünschten Ergebnisse liefert. Von außen kann man leider nicht sehen, ob Bedingungen falsch verarbeitet werden oder interne Variablen nicht den richtigen Wert haben. Ein guter Debugger soll den logischen Programmablauf und die Änderung von Werten der Variablen jederzeit nachvollziehbar machen, ohne dass der Entwickler dabei zusätzlichen Aufwand hat.

Auf diese Weise können Sie ganz einfach untersuchen, warum sich eine Prozedur nicht wie erwartet verhält. Durch Ändern der Werte von Variablen während eines Haltepunkts können Sie den Programmablauf beeinflussen, ohne z.B. temporär den Programmcode ändern zu müssen.

Der Debugger ist genau das richtige Werkzeug dafür.


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